The jetzt | now series in the Berlinische Galerie, museum for contemporary art, architecture and photography features contemporary positions of different artistic genres which have not been shown in a museum previously.
Host of the 11th exhibition of the series "head-in | im kopf" is the museum`s architecture collection which presents a Berlin based architectural practice in a solo exhibition.
The centrepiece of this exceptional spatial installation for the Berlinische Galerie is an amorphous spatial sculpture custom tailored for the 150 m2 temporary exhibition space. It is constructed of fabric which spans between the four walls and ceiling of the exhibition space. Inside the suspended room models, drawings and photographs are displayed. Through carefully orchestrated geometries the space is transformed into a vibrant and dynamic environment revealing a spatial phenomenon not normally achieved in architecture or interior design. The spatial installation appears almost alienated from its surrounds of the Berlinische Galerie yet remains fixed to and ultimately enveloping it to spawn a relationship of dynamism and contrast.
The interior has been programmed strategically with works to enable the inhabitant to physically immerse themselves in this realm. By being a part of the moulded space themselves the inhabitant gains an intensive insight into the immersive and powerful works of magma architecture and the experimental processes by which they come into being. The production of sensually inspiring spaces and uses and a playful dealing with programmes, functions, materials and geometries practised by the office is mirrored in the exhibition architecture.
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Die jetzt|now Ausstellungsreihe in der Berlinischen Galerie zeigt aktuelle, noch nicht im Museum vertretene Positionen verschiedener künstlerischer Gattungen. Ausrichter der Ausstellung head in|im kopf ist die Architektursammlung, die ein Berliner Architekturbüro in einer Einzelpräsentation vorstellt.
Mittelpunkt der Ausstellungsinszenierung ist eine eigens für den 150 Quadratmeter großen Sonderausstellungsraum entworfene amorphe Raumskulptur.
Das raumbildende Element besteht aus einem semitransparenten, schlauchförmigen Gewebe, das zwischen den vier Wänden und der Decke des Ausstellungsraumes aufspannt ist. Die Besucher eignen sich die Ausstellung aktiv an: Sie begeben sich unter die Raumskulptur und strecken den Kopf durch Öffnungen in die Hülle. Sie tauchen ein in einen organischen, orangen Farbraum. Durch die außergewöhnliche, fließende Form der Hüllenstruktur und die in dieser eingebettet präsentierten Ausstellungsobjekte wird die Wahrnehmung des Besuchers beim Durchschreiten der Ausstellung für den Raum sensibilisiert.
Innerhalb der Raumskulptur werden in einem multimedialen Arrangement Zeichnungen, fotografische Dokumentationen sowie Modelle von 15 verschiedenen, konzipierten wie realisierten architektonischen Projekten gezeigt. Das breite Spektrum soll insbesondere den work-in-progress, die vielfältigen Schritte während des jeweils höchst individuellen Formfindungsprozesses bei der Arbeit des Büros anschaulich darstellen. Die Herstellung von sinnlich erfassbaren Raumformen und -nutzungen sowie der spielerische Umgang mit Programmen, Funktionen, Materialien und Geometrien spiegelt sich in der Ausstellungsinszenierung in der Berlinischen Galerie.
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Ein Film von Dag-Udo Lippe
Musik von Pat Metheny
2007